Auswertungen der Bierdeckelaktionen, folgend als Stichwörter –
das wünschen wir uns für Esslingen:


Allgemein weniger Polizeipräsenz (beängstigt) * mehr Lebensqualität im Sommer/ Leben an den Neckar! * Unterrichtung der Esslinger Behörden (inkl. Polizei) in Interkulturalität & Antirassismus *

Mobilität kostenfreie, oder günstigere öffentliche Verkehrsmittelnutzung, bessere Taktungen, bessere Querverbindungen (Linien laufen über den ZOB neben Bf), Häufigkeiten * mehr Ausbau von Fahrradwegen, kostenfreier Fahrradverleih, zentral /Marktplatz auch als Transportmittel für ältere und gehbehinderte Menschen, Fahrradweg Hindenburg noch einmal zu verbessern oder überlegen, ob tatsächlich ideale Strasse (jetztige IST-Situation schürt Konflikte zwischen Autofahrern/ Besuchern (Anwohner) und Fahrradfahrern.

Soziales mehr Begegnungsmöglichkeiten, Parkanlagen, Sitzplätze in der Innenstadt, mehr Hundestationen (Müll, Hundeeimer, Tüten), mehr Grün in der Innenstadt * Bebaumung mit mehr Abstand, mehr Straßenkunst, mehr Sommerfunkeln (letztes Jahr), am besten ganzjährig.

Stadtplanung bessere Straßen, in Außenbezirken katastrophaler Zustand (Schlaglöcher), Unebenheiten, Stolperfallen, aktuell durch Glasfaserlegung der Telekom und dem „nicht wieder instant setzen“ * Denkmalschutz für Eigentümer sowie Mieter auch in privaten Wohnungen erträglicher gestalten (Farben, auch Außenmaterial) * alter Standort der Bücherei wird überall begrüßt, könnte nur moderner gestaltet werden (ist ja geplant).
Thema: Ritterstrasse, Poller funktionieren nicht! Wo ist das GRÜN? *

Handel und Wirtschaft Unterstützung ohne Bedingungen, keine Kaufanreize notwendig, sondern sofortige Maßnahmen, dass die Menschen wieder unbeschwert, die Altstadt besuchen * Keine Werbe-Gesundheitsangebote von der City Initiative und kein zu Verfügung stellen von Impfangeboten (Einschnitt in freien Willen, Freiheit, ja sogar Körperverletzungen, da Impfstoffe nicht ausreichend getestet und Nebenwirkungen noch nicht geklärt.) es entsteht gesellschaftlicher Druck * Einzelhandel stärken; Händler, die regionale Produkte anbieten, fördern, Start-up ohne Anfragen unterstützten, keine Kosten für Werbung für kleinere Unternehmen.
Aufgaben für Ordnungsamt: Lockerungen unsinniger Gestaltungsrichtlinien! Auch in Farbgebungen der Sonnenschirme (kleinkariertes muss nicht sein, aber mind. BUNT statt beige!) * Händler trauen sich nichts herauszustellen, sogar keine Blumenkästen, das darf nicht sein. * Es überwiegt ständig die Angst vor Geldstrafen, dass ich hinderlich für den Erfolg, Motivation, Umsatz des Pächters im Einzelhandel sowie in der Gastronomie; * hohe Gebühren werden erlassen; es kann nicht sein, dass für eine Sondergenehmigung für ein Be- und Entladen eines Marktes z.B. 70 EUR bezahlt werden soll, wenn man stattdessen für ein ungefragte Parken nur eine Ordnungsstrafe von 15 EUR bezahlen muss. Das steht in keiner Relation zueinander.

Gastronomie, Gewerbe
LOLAS wieder öffnen, fünf bis Neun ohne Bedingungen und Zwänge mit altem Pächter wieder eröffnen *
Ein Zugehen auf die Eigentümer der Immobilien geschieht, besser noch ein freiwilliges Geben der Verpächter kann auch erfolgen! Durch hohe Mieteinnahmen, die eine Form von Bereicherung und Gewinnmaximierungen sind, kann kein lohnenswerter Umsatz generiert werden, * die Küfer muss für Start-ups, Kultur und regionale Händler attraktiv werden und bleiben * mehr Unterstützung für alternatives, regionales, für Kulturschaffende und Gastronomie

Initiativen, Vereine, Bürgerausschüsse
mehr Unterstützung und Teilhabe

Kreislaufwirtschaft Hände weg von Grossinvestoren, rund um Bahnhof, Logistikcentren etc.
Geld, Dienstleistungen müssen regionaler werden. Möglichst Vergabe aller Ladengeschäfte an Esslinger, neue Chancen für neue Infrastrukturen. Einzelunternehmen, keine Ketten * nachhaltiger werden/Verpackungsmüll, größere Mülleimer oder häufigere Leerung, Bürger wollen Müll vermeiden, jedoch wird leider alles verpackt angeboten, besonders in den Supermärkte und to-Go-Imbissen.

Kinderbetreuung, Beruf, Bildung, Familie
mehr Ganztagsplätze * flexible Betreuungszeiten * kostengünstigere Angebote * Erzieherinnenausbildung: zu viele Hürden, zu viel Bürokratie, zu viele Zertifikationen, zu viel Qualitätsmanagement, viele Hürden, zu wenig Zeit für die Kinder * Spielplätze mit Sonnenschutz, Spielgeräte wieder spannender, wo sind die Rutschen hin? Spielgeräte auf der Maille gefallen nicht! * mehr Freizeit- und Ferienangebote * Sanitäranlagen in den Schulen reparieren.

Schule, Bildung
Lehrinhalte überdenken, Bewertungssystem, mehr alternative Angebote (freies Lernen, Walddorf, Rudolf Steiner) *
mehr Bewegung, lernen im Freien, naturnahe Unterrichtsfächer, Fächer interdisziplinärer gestalten.

Finanzpolitik
mehr Transparenz (wie werden Steuergelder, Ordnungswidrigkeiten, Fördergelder, Haushaltspläne)
von der Stadtkämmerer eingesetzt, wofür und warum?

Digitalisierung
Transparenz, Aufklärung der Technologie, kein 5G-Ausbau


WERBEKOSTEN

An einem visuellen „Wahlkampf“ der OB-Kandidaten werde ich nicht teilnehmen.
200 Wahlplakate, die auf Kunststoff gedruckt sind, für 5 Wochen unser Stadtbild beeinträchtigen,
danach als Giftmüll beim Verrotten oder bei der Wiederaufbereitung unsere Erde belasten,
kann ich aus meiner inneren Überzeugung nicht vertreten.
Kosten von 540 EUR, 500 EUR Material, 40 EUR Gebühren an die Stadtverwaltung ES.
MUSS das wirklich sein?

Eine Wahlkampagne ist sehr aufwändig und es entstehen eine Menge Kosten und Gebühren.
Da ich mich als Oberbürgermeisterin für Esslingen fraktionslos bewerbe, werde ich finanziell von keiner Partei unterstützt. Sämtliche Kosten die anfallen, erbringe ich in Vorleistung aus rein privaten Mitteln.
Daher werde ich mich über Spenden riesig freuen!
VIELEN HERZLICHEN DANK!

KONTOVERBINDUNG Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen
DE24 6115 0020 01102 9205 83 INH. Gabriela Letzing, BIC ESSLDE66xxx

FARBEN
Bei einem Erscheinungsbild, einer „Wahlkampagne“ ist es nicht möglich, eine Lieblingsfarbe zu wählen.
Kontrastreihe Grundfarben sind den Parteien vorbehalten.
Ich hätte mich gern für ein frisches Grün entschieden, weil es meinen
politischen Ziele mit dem Bezug zu unserer Naturumgebung am Nächsten kommt.
Für einen optischen Wahlbalken meiner Präsentation entschied ich mich daher am 17.6.21
auf Anfrage des Wahlbüros für ein Orange:

Als Designerin und Meditationsfreundin ist mir aufgefallen, dass es zwei Varianten von #Regenbogenflaggen gibt:
In der 6-farbigen-Lgbt-Regenbogenflagge ist das Orange zwar woanders, also in der Farbenanordnung „andersherum“ angeordnet, an zweiter Stelle, gefolgt auf rot und in der ursprünglichen PACE Regenbogenflagge tatsächlich an
5. Stelle (wie die Reihenfolge meiner Kandidatur auf dem Stimmzettel).
In der 7-farbigen Regenbogenflagge, die in Reihenfolge wie die Mediationschakras angeordnet sind,
bedeutet das Orange „Heilung“.
Das gefällt mir!
Wählt Ihr mich, entscheidet Ihr Euch für die Heilung!?
Die Farben des Regenbogens [„Wissenswertes über Regenbogenfarben„] (designerinaction.de)
(Ich bin zum Glück nicht in die Falle getappt und habe das leuchtende Mittelblau (cyan),
(nicht zu verwechseln mit dem Indigoblau) instinktiv abgelehnt, es ähnelt all zu sehr einer
ganz bestimmten Parteifarbe 😉
BEWUSSTSEIN ist ALLES!


3 Replies to “blog”

  1. Zwei Tage nacheinander hatte ich Ihre Wahlwerbung im Briefkasten, obwohl ein deutliches „Keine Werbung“-Schild angebracht ist. Das sagt mir bereits, wie ernst Sie die Wünsche der Bürger nehmen.

    1. Lieber Daniel, die Stadt ES hat mir ausdrücklich gesagt,
      dass es sich bei diesemr Art von Flyer von mir nicht um Werbung handele.
      Ich werbe nicht für den Verkauf eines Produktes,
      sondern informiere meine Mitbürger für eine ernsthafte Vertretung ihrer Wünsche.
      Falls du dich dennoch belästigt fühlst, bitte ich vielmals um Entschuldigung.
      Die Wahl liegt bei Dir.
      Herzlichen Gruß
      Gabriela Letzing

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